Dissoziation ist eine Schutzreaktion des Nervensystems bei Überforderung und Trauma. Der Artikel erklärt verständlich Symptome wie Freeze-Zustände und Wegdriften sowie den Zusammenhang mit Fight, Flight, Freeze und Fawn. Er zeigt, wie Eltern und Fachkräfte in der Traumapädagogik mit einfachen Grounding-Übungen und körpertherapeutischen Ansätzen helfen können, wieder Sicherheit und Orientierung zu schaffen.
Therapietiere spielen eine wichtige Rolle in der Traumapädagogik in München. Ob Therapiehühner, Katzen oder Hund – sie helfen Kindern mit Trauma, PTBS und Dissoziation, wieder Zugang zu Gefühlen zu finden, Stress zu regulieren und Vertrauen aufzubauen. Tiergestützte Traumapädagogik stärkt Selbstwirksamkeit, bringt Lebensfreude zurück und unterstützt nachhaltig die emotionale Stabilisierung.
Ist es ein Trauma? Oder doch ADHS? Was hat mein Kind? Eltern können oft selbst ganz gut einschätzen, wie ihrem Kind geholfen werden kann, wenn sie die richtigen Fragen stellen.
Wie funktioniert unser Gehirn bei Stress und Angst? Was können wir, noch bevor wir verstehen, dass wir es können? Die Evolution des Gehirns hilft uns zu verstehen, wie wir funktionieren. Psychoedukation ist ein wichtiger Bestandteil von Traumatherapie und Traumapädagogik.
In der Traumatherapie können verschiedene Methoden und Verfahren zum Einsatz kommen. Ich stelle Ihnen hier meinen Schwerpunkt der dialogisch-humanistischen Traumatherapie vor, wie ich sie am MIT nach Prof Willi Butollo gelernt habe.